ÜBER GELD SPRICHT MAN NICHT...

PREISE

 

Wie berechnet sich der Preis

einer dominanten Session und wieso ist das denn so teuer?


In einem „normalen“ Bordell heißt eine gebuchte Stunde in der Regel eine Stunde Anwesenheit. In einem Domina-Studio heißt eine gebuchte Stunde jedoch eine Stunde reine Spielzeit. Das Vorgespräch, das Duschen und das danach wieder auf dem Boden ankommen gehört als Service dazu und muss natürlich nicht bezahlt werden.

Bei dominanten Spielarten sollte gerade beim Vorgespräch kein Zeitdruck entstehen. Das führt dazu, dass meine Gäste oft die doppelte Zeit da sind, bezogen auf die gebuchte Dauer. Und das ist mir persönlich sehr wichtig.


Auch gibt es bei dominanten oder bizarren Sessions in der Regel einen All-Inclusive-Preis

und keine Extras. Das erklärt sich, wenn man bedenkt, dass der Kunde ja in der Regel gar nicht alles wissen will, was die Domina mit ihm macht.

Preise

                               D          CH


Schnuppersession             150 €        300 Fr


gute Stunde                     250 €        500 Fr     


jede weitere Stunde          200 €        400 Fr    


Essen gehen

oder nur Gespräch

Stundenpreis                     50 €        100 Fr


Extras

                               D          CH


Komplett-Latex beide      + 50 €      + 100 Fr   


Kaviar                            + 50 €      + 100 Fr     


Vomit                             + 50 €      + 100 Fr


2.Frau mit dabei            

    für eine ganze Stunde  +150 €     nicht möglich        

    für viertel Stunde               + 50 €      nicht möglich  


Paare                             + 50 €      + 100 Fr



Für einen guten Zweck

Ich wollte eigentlich immer etwas Sinnvolles mit meinem Leben anfangen - die Welt zum Positiven verändern.

Meinen Beitrag möchte ich leisten, indem ich mein verhältnismäßig gutes Gehalt nicht für teure Autos und Brust-OPs ausgebe, sondern jeden Monat 5% an Menschen spende, die sich für eine gute Sache engagieren und meine finanzielle Unterstützung dafür gebrauchen können.


seit 2015

Wer: Berufsverband für erotische und sexuelle Dienstleistungen

Ich halte es für extrem wichtig, dass unser Berufsstand eine in irgendwie geartete gewerkschaftliche Vertretung hat. Es geht nicht, dass immer über uns gesprochen wird, sondern wir müssen selber eine Stimme haben. Leider gibt es kaum Fördergelder für die Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der Sexarbeit, sondern nur für Menschenhandel.
Ich spende jeden Monat 150 Euro.
Wir suchen noch weitere feste und regelmäßige Unterstützer.

Infos: www.berufsverband-sexarbeit.de


August 2014

Wer: Filmprojekt- Sexarbeiterin mit Lena Morgenroth

Ein ungewöhnliches Projekt. Mutig, kreativ und ehrlich. Ein toller Film, der die Welt der Sexarbeit von einer sehr normalen Seite zeigt. Ein Dank an die Kollegin, Lena. Und eine Spende, damit der Film fertig gestellt werden kann, denn der er sollte unbedingt gezeigt werden.

Infos: www.startnext.de/sexarbeiterin


Juli 2014

Wer: Apotheker ohne Grenzen

Ich las in der Zeitung von dem unhaltbaren Zuständen in Syrien, und dass es fast unmöglich ist dort mit Medikamenten in die Kriesengebiete zu kommen, und von dem Engagement einer einzelnen Apothekerin, die ihren Ruhestand für den internationalen Einsatz von „Apotheker ohne Grenzen“ opfert. Meine Hochachtung!

Infos: www.apotheker-ohne-grenzen.de


September 2013 - Juni 2014

Wer: Berufsverband für erotische und sexuelle Dienstleistungen

Da ich selber die politische Sprecherin dieses Zusammenschlusses bin, spende ich somit also für mein eigenes Baby. Die ganze Zeit, die ich ehrenamtlich in diese extrem wichtige Unterstützung für unsere immer noch stigmatisierte Berufsgruppe investiere, liste ich hier nicht auf. Ich freue mich, dass wir in so kurzer Zeit seit der Gründung schon so viel bewegt haben und mitten im politischen Diskurs stecken.

Infos: www.berufsverband-sexarbeit.de


August 2013

Wer: Gemeingut in BürgerInnenhand

Energie, Wasser, Mobilität und Bildung sollten meiner Meinung nach nicht zu Spekulationsobjekten werden, sondern der Allgemeinheit gehören. Der Verein GiB formuliert es noch etwas anders: „Gemeingüter und der Zugang zu ihnen bilden die Grundlage jeder demokratischen und solidarischen Gesellschaft.“  GiB arbeitet dabei nicht nur aufklärerisch, sondern an sehr konkreten Projekten.

Infos: www.gemeingut.org


Mai, Juni, Juli 2013

Wer: Sexworker-Organisation in D. i.G.

Das zweite große Treffen dieser Organisation steht bevor. Damit die offizielle Gründung auch gut von statten geht muss noch einiges an der Werbetrommel gedreht werden. Dafür benötigt man eben auch Geld. Auch wäre ein professionelle Moderatorin sehr gut. Ich spende hier in eigener Sache, denn ich bin eine der Initiatorinnen dieses Zusammenschlusses.

Infos: www.sexwork-deutschland.de


April 2013

Wer: Move e.V.

Der Verein Move möchte Angebote zum Empowerment von Sexarbeiter/innen machen und Möglichkeiten zur berufs-politischen Auseinandersetzung bieten. Move soll auch eine Motivationsplattform sein für alle Beteiligten.

Infos: www.move-ev.org


Jan./Febr./März 2013

Wer: Sexworker-Organisation in D. i.G.

Das vor 10 Jahren eingeführte Prostitutions-gesetz gilt als gescheitert. Angeblich soll es nur Menschenhändlern und Bordellbesitzern in die Hände gespielt haben. Deshalb sollen die Arbeitsbedingungen für Sexworker nun stärker reguliert werden. Beweise für die o.g. Annahmen gibt es nicht aber viele selbst-bestimmt arbeitende Sexarbeiterinnen, die Klarheit und vernünftige Regelungen wollen und nun einen deutschlandweiten Zusammen-schluss gründen.

Infos: www.sexwork-deutschland.de


Nov./Dez. 2012

Wer: Bürger-Energie-Berlin

Ich bin schon lange der Meinung, dass die Grundversorgung nicht privatisiert werden dürfte, sondern in öffentliche Hand gehört. So auch die Stromnetze. In Berlin läuft der jetzige Konzessionsvertrag mit Vattenfall Ende 2014 aus und wird vom Abgeordnetenhaus neu vergeben. BürgerEnergieBerlin möchte dann das Stromnetz kaufen, und jeder kann dabei sein.

Infos: www.buerger-energie-berlin.de


Oktober 2012

Wer: attac - eine andere Welt ist möglich

Aus Verzweiflung über die immer unübersichtliche weltwirtschaftliche Situation bin ich schon vor zehn Jahren bei der globalisierungskritischen Organisation, attac , Mitglied geworden. Mittlerweile sind deren klassische Themen wie Börsensteuer, Kapital-flucht, Schere-zwischen Arm-und-Reich in aller Munde. Ich möchte mir die Vision von der anderen Welt noch erhalten.

Infos: www.attac.de


September 2012

Wer: Weihnachtsfeier für Hydra

Der Prostituiertenberatungs-Verein Hydra wird vom ehrenamtlichen Engagement einiger weniger Sexworkerinnen getragen. Hydra gilt in der Branche als eine der bekanntesten Organisationen. Und das alles durch persönlichen Einsatz. Nicht nur, dass die Arbeit der Damen nie so richtig honoriert wird, nein auch die teambildende Weihnachtsfeier müssen sie selber bezahlen.

Infos: www.hydra-berlin.de


August 2012

Wer: Privatinitiative - Bildung in Jamcate

Die Tochter eines Freundes ist zur Zeit als Entwicklungshelferin in einer der ärmsten Regionen Perus. Die junge Frau hat es geschafft alle vor Ort Beteiligten von der Wichtigkeit einer nachhaltigen und regional angepaßten Bildung zu überzeugen und hat sogar den Großteil des für regelmäßigen Schulbesuch nötigen Geldes vor Ort eingetrieben. Meine Hochachtung gilt dieser jungen Frau.

Infos: www.facebook.com/escuelajamcate


Juli 2012

Wer: 1. Frankfurter Prostitutions-Tage

Dona Carmen ist ein Verein, der sich sehr engagiert für die sozialen und politischen Rechte von Prostituierten einsetzt. Meine Spende gilt den im November stattfindenden „Prostitutions-Tagen“, wo an den aktuellen Problemen der Branche gearbeitet wird. Eingeladen sind Sexworker aus dem gesamten deutschsprachigem Raum.

Infos: www.donacarmen.de


Juni 2012

Wer: Frauenmusikzentrum in Hamburg

Seit 25 Jahren fördert das fmz Frauen im Bereich Rock, Pop und Jazz und setzt sich damit für einen höheren Anteil an Musikerinnen auf der Bühne ein. Die Existenz ist aber bedroht, denn das Haus soll veräußert werden. Meine Spende soll zur Gründung einer Stiftung beitragen, welche das Gebäude kauft.

Infos: www.frauenmusikzentrum.de


Mai 2012

Wer: Genointernational

Eine Kampagne der TAZ. Anlässlich ihres 20. Geburtstages will die „tageszeitung“ vier unabhängigen Zeitungsprojekten in verschiedenen Ländern auf die Beine helfen oder unter die Arme greifen. Ein schönes Wortspiel und eine schöne Sache.

Infos: Genossenschaft-unterstützt-freie-Presse


April 2012

Wer: campact e.V.

Der Name Campact steht für Campaign & Action. Campact organisiert Kampagnen, bei denen sich Menschen via Internet in aktuelle politische Entscheidungen einmischen. Angeregt zu meiner Monatsspende hat mich die Aktion gegen die Gratis-BILD in jeden Briefkasten zum Geburtstag des Springerblattes.

Infos: www.campact.de


März 2012

Wer: Hamburger Frauenhaus e.V.

Warum: Ich halte es für extrem wichtig, dass die Frauenhäuser als Zufluchtsstätte bestehen bleiben. Im Zuge der Sparmaßnahmen, die in letzter Zeit in den Medien diskutiert werden, möchte ich einen positiven Akzent setzen und den Frauenhäusern Mut machen, weiterhin sich für benachteiligte Frauen zu engagieren.

Infos: www.hamburgerfrauenhaeuser.de


Februar 2012

Wer: OpenOffice.org Deutschland e.V.

Warum: Open Source Software, die kostenlos zur Verfügung gestellt wird, finde ich großartig. Nur so können alle Menschen die rasanten Fortschritte des Computer-Zeitalters nutzen und Monopolstellungen bei den Softwareherstellern unterwandern.

Infos: www.openoffice.org


Januar 2012

Wer: Ragazza e.V. Hamburg

Warum: St.Georg ist nur die Heimat des Studio REX, sondern auch auch der kontrastreichste und spannendste Stadtteil Hamburgs. Auch die Straßenprostitution gehört hier her. Ragazza setzt sich besonders für die drogenabhängigen Anschaffenden ein.

Infos: www.ragazza-hamburg.de


Dezember 2011

Wer: Terre des Femme

Warum: die AG Frauenhandel arbeitet an Konzepten u.a. gegen die sogenannte Zwangsprostitution in Deutschland. Eine aktuelle Kampagne soll das Bleiberecht in Deutschland für diese Frauen ermöglichen.  Und das finde ich absolut richtig.

Infos: www.terre-des-femmes.de


November 2011

Wer: X-1000 Mal Quer

Warum: Zu den Dingen, die ich 1x in meinem Leben gemacht haben wollte, gehörte in Gorleben auf den Schienen sitzen und den Castor blockieren. Natürlich muss der Müll irgendwo hin und auch in D. gelagert werden, doch der marode Salzstock als Depot darf so nicht an die Nachwelt übergeben werden.

Infos: www.x-tausendmalquer.de


August+Sept+Okt 2011

Wer: Hydra e.V. Berlin

Warum: ein Prostituierten-Projekt, welches sich schon seit Jahrzehnten in hervorragender Weise um die Belange der anschaffenden Frauen kümmert.

Infos: www.hydra-berlin.de


Juli 2011

Wer: Dürre-+Hungerkatastrophe in Somalia

Warum: Diese Misere müßte es nicht geben, wenn das Land vernünftig mit den klimatischen Bedingungen planen und umgehen könnte. Im Moment ist akute Hilfe dringend nötig.

Infos: www.aktion-deutschland-hilft.de


Juni 2011

Wer: Kunstimbiss Hamburg

Warum: Die geniale Idee, Kunst in einer profanen Frittenbude auszustellen und für jedermann zugänglich zu machen. Vor wenigen Tagen ist der Imbiss über Nacht angezündet worden. Ich möchte meinen Beitrag leisten, dass der Wagen schnell wieder seiner Bestimmung nachgehen kann.

Infos: www.kunst-imbiss.de


Mai 2011

Wer: Oya, Zeitschrift

Warum: Viel interessanter als ein Haufen Gleichgesinnter ist doch eine Gemeinschaft der Ungleichgesinnten. Oya - eine Zeitschrift, die sich traut anders zu denken.

Infos: www.oya-online.de


März+April 2011

Wer: Ärzte gegen den Atomkrieg

Warum: Fukushima läßt grüßen - Diese Organisation hat schon immer mit großen Einsatz sehr seriöse Arbeit gemacht.

Infos: www.ippnw.de


Februar 2011

Wer: BUND

Warum: für die Unterstützung der Studie des Wuppertal Instituts "zukunftsfähiges Deutschland in einer globalisierten Welt" und den Versuch der Umsetzung in Hamburg.

Infos: www.bund.net


Januar 2011

Wer: taz Panter Stiftung

Warum: die Panter-Stiftung motivierte mich zu dieser monatlichen Spendenaktion, denn der Panter-Preis zeigt so viele Menschen, deren ehrenamtliches Engagement mich mit Ehrfurcht erfüllt.

Infos: www.taz.de

 

Alle Preise in Euro sind

incl. 19% Mehrwertsteuer.


Bei den Frankenpreisen entfällt diese, denn ich liege mit meinen Umsätzen unterhalb der Schweizer Umstatzsteuergrenze.


Auf Wunsch wird gerne eine Rechnung erstellt.