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at the menue bar.
Ich liebe die Apartments im Studio Elegance in München. Du hast deinen abgeschlossenen Raum für dich mit eigenem Bad und Küche. Du kannst machen, was du willst. An SM-Möbeln ist alles da, was man so braucht. Und in München verdienst du gutes Geld – die bestens frequentierte Webseite des Studio Elegance trägt sicher auch dazu bei.
Das sprach sich anscheinend bei den Gastdamen rum, und es wurde immer schwieriger, überhaupt noch ein Apartment zu bekommen. Selbst wenn man 4 Monate im Voraus buchen wollte. So war ich dann sehr erleichtert, als Inhaberin Monika Rose mir von ihren Plänen erzählte, zwei neue Apartments bauen zu wollen.
Die Baustelle zog sich und zog sich. Aber so ist das ja immer bei Baustellen …
Aber diesen München-Aufenthalt durfte ich dann endlich im neuen Apartment Silber logieren.
Interessanterweise sehen viele Kolleginnen das anders.
„Viel zu klein ...“ - „Da kann man ja gar nicht ausholen ...“ - „Das Bett ist zu schmal …“ - „Die Farbe Silber geht ja gar nicht …“ - usw.
Ja, über die Farbe Silber kann man streiten. Hätte ich sicher so auch nicht genommen, aber damit kann ich prima leben. Auch dass die Räume zu klein sind, kann ich nachvollziehen, aber für mich ist das auch gemütlich, denn die Räume sind nicht zugestellt mit nutzlosen Möblen, sondern sehr zweckmäßig und gut eingerichtet. OK, dass man den Gynstuhl immer mal zur Seite schieben muss, gibt Abzüge in der B-Note, aber auch das finde ich überhaupt nicht schlimm.
Bestechend ist die enorme Raumhöhe über 1,5 Etagen mit dem Spitzdach. Und dort oben ist die Seilwinde... Jetzt fragt sich sicher so mancher, was oder wen ich denn damit so hochziehe. Naja, zumeist nutze ich die Querstange nur zum Festhalten über dem Kopf mit verbundenen Augen. Dann habe ich so prima freien Zugriff auf alles - noch besser mit einer der schweren Elegance-Spreizstangen zwischen den Beinen.
Aber im Elegance gibt es auch hochqualitative Fußmanschetten, womit man auch die Füße an so einer Seilwinde festmachen kann...
Nun aber zur Einrichtung:
Ein wunderbares Ledersofa für meine geliebten Plaudereien oder ausführlichen Vorgespräche. Und ich sehe das Sofa auch schon in Sessions mitspielen…
Der Mega-Gynstuhl Boomer steht sehr einladend schräg im Raum. Wunderbare Analsessions werde ich hier zelebrieren oder auch mich selber als Switcherin drauflegen und untersuchen lassen... Dezent in einer Nische findet man den großen Fesselstuhl, der bei Bedarf rausgerollt werden kann. Sehr gut, denn ich spiele ja gar nicht so oft damit, und er steht sonst eher im Weg. Und weiter geht es im zweiten Raum.
Dieses kompakte, aber super vielseitige Fesselbett stand ganz früher in den Räumen, die Inhaberin Monika als erstes übernommen hatte. Ja, ich bin ein Kind der ersten Stunde des Elegance. Die damaligen Räume gingen rechts und links von einem langen Gang ab, und ganz hinten in der Ecke gab es ein kleines Zimmer, das eigentlich immer nur Monika selber und ich nutzen. Und dort stand dieses Bett. Es ist nur 120 m breit, aber das reicht und hat auch echte Vorteile, denn man kommt ja super an alles ran und drumrum. Das Fesselgestell über dem Bett ist recht niedrig, aber das finde ich genial, denn man kann super gut unzählige Seilverspannungen zwischen dem liegenden Objekt und dem Bett herstellen und marionettenartig dran ziehen. Auch zu Turnübungen lud mich dieses niedrige Fesselgestell schon ein. Ich bin zwar nicht mehr die Jüngste, aber das geht immer noch. Habe es soeben probiert. Von den diversen extrem nützlichen Ösen und Querstangen möchte ich hier gar nicht reden. Ja, das Bett ist für mich die Attraktion in dem Raum.
Aber ein Andreaskreuz darf natürlich nicht fehlen.
Und mein Lieblings-Spankingbock, den Monika in den anderen Apartments auch hat, wartet in der Ecke. Eigentlich habe ich zwei Lieblingsböcke. Der eine ist ein hochtechnischer Multifunktionsbock, den man mit drauf festgeschnalltem Probanden durch das ganze Studio rollen kann.
Und der andere ist dieser im Apartment Silber Er ist einfach und schlicht. Der Bauch liegt flach auf, die Beine sind logischerweise angewinkelt und finden auf zwei nach außen abgespreizten Beinablagen wieder. Ruck, zuck mit ein paar Seilen festgemacht. Perfekt nicht nur für Spanking.
Und gleich bekomme ich noch Besuch.
Nein, keine Kundschaft mehr mitten in der Nacht.
Familientreffen.
Sie belegen das Apartment Rot und Apartment Gold und wollten sich meine neuen Räume natürlich mal anschauen.
Zoe hatte mich heute Mittag schon mit in eine ganz tolle Session genommen - eines ihrer leicht verrückten und super kreativen Rollenspiele. Ich war die Universitätsleiterin oder sowas – war auch nicht ganz so wichtig. Und sie war die hochtalentierte Jungdozentin, die mir einen Probanden vorführte für eine Versuchsreihe im Rahmen ihrer Doktorarbeit…. das artete natürlich reichlich lustvoll aus. Ist ja klar.
Und weil ich mich so gefreut habe, die beiden dort zu treffen, habe ich sie gleich eingeladen, am Donnerstagabend bei einem meiner Lieblingsgäste mitzuspielen. Zoe und ich probierten den Facesittingstuhl aus und ließen es uns nacheinaner gut gehen, während Vyra meinen fleißig leckenden Stammi völlig durcheinanderbrachte durch geschicktes Verknüpfen von Schwanz- und Nippel-Spielereien… oder waren es Quälereien…?
Wir drei hatten Mega-Spaß und mein Gast fand die Überraschung super.