Heute war Anal-Tag

Vom Fisting über Pegging zur Fick-Maschine

Johanna Weber -- 18.02.2026   Themen: Anal Anfänger Fickmaschine

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Es gibt so Tage, das denke ich, dass ich den ganzen Tag das selbe mache. Es gab schon Facesitting-Tage, Natursekt-Tage und heute war Anal-Tag.
Drei Sessions mit dem gleichen Themenschwerpunkt.
Bevor nun alle anfangen hochzurechnen, wie reich ich denn bei so vielen Sessions sein muss, sei dazu gesagt, dass man in Berlin nicht so oft drei Sessions an einem Tag hat. Es gibt sehr oft auch Tage mit Null Sessions.
Aber wie ich immer zu den Kolleg*innen sage: „Das ist alles Mischkalkulation. Mal viel und mal wenig.“

Jetzt aber zurück zum Anal-Tag.

Analspielereien oder Analbehandlungen gehören ja zu den Dingen, die ich mit dem passenden Gegenüber wirklich stundenlang und sher leidenschaftlich machen kann.

Am liebsten sind mir lustvolle Analreisen, die durchaus auch fordernd sein können. Also, ich spüre schon oft, dass da noch was geht.
Aber wenn der Genuss im Vordergrund steht, dann bin ich besonders gerne dabei.

Zuerst kam Anal-Dirk oder Fisting-Dirk.

Ich nenne ihn immer liebevoll so, und auch Kolleginnen, bei denen er auch schon war, haben diesen Namen übernommen.
Anal-Dirk ist toll. Er geht immer in der Session so dermaßen genüßlich mit, dass es jedes Mal eine reine Freunde ist, mit ihm zu spielen. Er hat einen sehr stressigen Job, und anderthalb Stunden Analspiel blasen seinen Kopf wieder frei. Bei Dirk ist es wichtig, dass alles schön langsam und mit Genuss gemacht wird. Keine hektischen oder ruckartigen Bewegungen, sondern alles fließend.

Ich spiele immer mit ihm auf einem unserer großen Betten, die ja alle ausgestattet sind mit Beinschlaufen. Ja, damit können die Beine entspannt hochgehängt werden, und der Pobereich ist somit frei zugänglich. Eine sehr bequeme Position. Und ich freue mich jedes Mal über Dirks genüsslichen Seufzer, wenn er sich dort hin legt oder besser gesagt hin plumpsen läßt.
Ich fange ganz entspannt an mit Streicheln des ganzen Körpers, bis ich dann den Analbereich erst mal von außen umkreise. Dann mit einem Finger nur die Spitze reinstecken und den Kranz massieren… dann können aber gerne auch mehr Finger genutzt werden, denn Dirk wird dann immer schon gierig.
Zwischendurch mal eine kleine Pause mit Facesitting, und dann geht es weiter mit Anal.
Das geht dann bis zur Faust. Je nach Tagesform bleibt die einfach nur ruhig drinne oder es wird langsam rein und raus gearbeitet… Und laut ist Dirk dann immer dabei. Nicht unerträglich, sondern lustvoll und kraftvoll laut. Ich liebe seine Art des Genusses.

Dann hatte ich eine Stunde Pause,
und die Anfrage für die nächste Session war wirklich sehr kurz: und kam über WhatsApp:

Hallo eine Frage bietest du Pegging an?
Ich möchte das ausprobieren.
Hast du heute Nachmittag Zeit?

Als, der junge Mann dann da war, machte er noch mal ganz klar, dass er wirklich nichts anderes wolle. Er wolle nur Pegging ausprobieren.
Das kann ich dann auch gut so stehen lassen und muss nicht noch altklug nachfragen, ob er nicht doch noch das eine oder andere zusätzlich ausprobieren möchte.
Die Menschen, die mit so einer krass auf eine Sache fokuszierten Vorliebe ankommen, haben dafür ja sicher einen Grund. Und das muss meiner Meinung nach nicht thematisiert werden. Zumal er ja nur eine Schnuppersession von einer halben Stunde Spielzeit wollte. Da kann man eh keine Hochzeitsnacht veranstalten. Aber so einen isolierten Fetisch kann man in dem Rahmen sehr wohl ausleben. Für alle, die mit dem Wort Pegging nichts anfangen können, es handelt sich dabei um das Spiel mit einem Strapon oder Umschnalldildo.

Und wie war die Session?

Toll. Ja, wirklich toll.
Er lag auf dem Hänge-Gynstuhl im Raum Rustikal des Atriums.
Das ist immer super.
Ich habe natürlich den Umschnallgürtel erst nach der Hälfte der Zeit angefangen, denn das muss ja erst mal mit den Fingern entspannt vorbereitet werden. Dabei ging er schon sehr gut mit. Interessanterweise fand auch er das Weiten total gut. Also, da geht noch was, aber das war ja gar nicht gefragt.
Und das Pegging war dann wirklich so toll, wie er sich das wahrscheinlich gewünscht hatte.
Er war fast geflasht.
Nach solchen Sessions denkt man dann immer, dass man einen neuen Stammkunden gewonnen hat, aber das ist oft gar nicht so. Oft kommen die erst nach Jahren wieder oder gar nicht oder gehen zu Kolleginnen, weil der Reiz ja auch das Neue ist.

Ich wollte gerade meine Sachen packen, da klingelte das Telefon.

Ob ich denn noch Zeit hätte am Abend.
Ja, hatte ich.
Auf meine Frage, was er denn ausleben wolle, kam:

„Ich mag alles, was mit Arsch zu tun hat.“

Und er fügte noch hinzu, dass er damit kein Spanking oder sonstiges Poversohlen meinte.
Na, das sei er ja bei mir total richtig.
Viel mehr wurde auch nicht abgesprochen. Ich spürte, der kennt sich aus. Der will einfach noch einen schönen Abend haben. Ich wußte intuitiv, dass das gut wird.
Und so war es auch.
Ich hätte mich schon im Vorgespräch mit ihm zwei Stunden plaudern können….
Die Session war ein Genuss.
Ich hatte ihn zu Beginn im Stehen und er hielt sich dabei über dem Kopf am Bondagering fest. Dabei konnte er prima schon den Po rausstrecken, was er auch tat, als ich in der Körperregion anfing zu streicheln….
Die Augen hatte er geschlossen und war schon tief eingetaucht ins Spiel.
Es gab viel Nähe und Körperkontakt, was exakt richtig war.
So führte ich ihn dann auch zum schon erwähnten Schaukel-Gynstuhl.
Auch hier ging die komplette Hand dann irgendwann rein.
Er allerdings mochte er es, wenn die Faust nicht hin und her bewegt, sondern gedreht wird.

Und dann fragte er, ob ich nicht auch eine Fickmaschine hätte.

Klar, haben wir sowas.
Ich marschierte los und rollte das Maschinchen rein.
Endlich konnte ich mal den größten Dildo draufschrauben….
Die Maschine arbeitete unten, er arbeitete in der Mitte und ich arbeitet oben an seinen Nippeln….
Dass dies ein fulminantes Ende gab, muss ich wohl nicht mehr sagen.


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