Lustsklave beim Damen-Abend

Wie "Sklave J." Bestandteil der verhängnisvollen Party-Verlosung wurde

Johanna Weber -- 08.01.2026   Themen: Gemeinschaftssession Leckdienste Natursekt Ausgeliefertsein Session-Bericht

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Am Anfang stand eine zunächst gar nicht so ungewöhnliche schriftliche Anfrage.
Es ging um ein umfangreiches Rollenspiel, welches eine längere Vorbereitung bräuchte, was er natürlich bezahlen wolle. Ob ich mir sowas vorstellen könne?
Für mich klang das sehr interessant und seriös, und ich war neugierig auf mehr.

Der Termin für die Session würde erst weit in der Zukunft liegen, aber er wolle sich kontinuierlich mit mir zusammen darauf vorbereiten.

Er schlug eine feste monatliche Summe dafür vor.
Das klang ja super, doch ich war skeptisch, denn ich mag ja eigentlich nicht so gerne feste Verpflichtungen.

Er machte es mir aber leicht und schrieb, dass ich immer nur dann antworten oder schreiben solle wenn es zeitlich für mich möglich sei. Das beruhigte mich, und gespannt auf diese wundersame Reise war ich auch - also sagte ich zu.
Die Kommunikation sollte über WhatsApp laufen, was mir sehr zusagte.

Auf meine Frage warum er mich ausgewählt habe, wo ich doch gar kleine klassische Herrin sei, antwortete er: „Da ich auch kein klassischer Sklave bin, sondern eher ein Mensch, der von BDSM und bizarrer Erotik sehr fasziniert ist, und weil Sie schreiben das Sie gern außergewöhnliche Rollenspiele erlebbar machen.“
Sehr gut. Dann paßt ja alles.

Nun aber zu den Inhalten:

Ich als seine Herrin sollte zwei oder drei Freundinnen zu einem Spieleabend einladen.

Er würde nackt den Sekt und kleine Knabbereien für uns Damen vorbereiten. Ich sah ihn schon mit kleinem weißen Schürzchen, und darunter frei hängend und zugänglich… Hey… oh mein Kopfkino.
Aber so ähnlich sollte der Einstieg wirklich werden. Er würde bei den Vorbereitungen von uns genau beobachtet und abgegriffen werden, und er dürfe nichts verschütten vom kostbaren Sekt. Eine herrliche Idee.
Ich wusste sofort einige befreundete Kolleginnen, die ich unbedingt dabei haben wollte und die sicher diebischen Spaß haben würden. Es sollten Damen über 40 sein, deutschsprachig und mit einem guten Humor. Na, das würde gar kein Problem sein.

Kommen wir nun aber zum weiteren Ablauf des Abends.

Auf meine Ansage hin müsse er sich unter den Tisch bewegen und sich dort nützlich machen.

Wie?
Nun natürlich tragen alle Damen kurze, weite Röcke und keinen Slip drunter. Seine Aufgabe solle es sein, unter dem Tisch eine nach der anderen zu beglücken während auf der oberen Seite der Tischplatte wir Damen genüsslich mit dem Sekt prosten.

Im Laufe unseres monatelangen Austausches, veränderte sich dieser Einstieg in die Session immer wieder. Am Ende waren wir uns einig, dass wir das Spiel ab Tür beginnen.

Die Tür des Studios wird angelehnt sein, und er wird im Eingangsbereich eine Augenbinde finden. Diese gilt es aufzusetzen und auf mich zu warten. Ich führe mein willenloses Objekt dann in einen Raum mit unserer Sekttafel.

Ich werde ihm dann die Sachlage schildern, dass meine drei Freundinnen und ich uns einen wunderbaren Abend machen wollen und er für unser Amüsement zuständig ist.
Er heißt übrigens Jens, was für so ein Event doch etwas profan klingt.

Er hat auf den Namen „J.“ zu hören.

Seine Augen sind immer noch verbunden.
„Ausziehen“, werde ich dann anordnen.
Noch sind wir alleine, aber das weißt er nicht.
Ich bugsiere den nackten J. dann an eine dekorative Stelle im Raum. Vielleicht werde ich ihm dazu schön straff Schwanz und Eier abbinden und dies mit einer hübschen Schleife versehen.
Vielleicht gebe ihm das Tablett mit den Sektgläsern in die Hand…
So lasse ihn in dann stehen und wispere ihm ins Ohr:
„Ich hole nun meine Freundinnen. Du bleibst so und wartest.“
Ich verlasse dann gut wahrnehmbar mit klackernden Absätzen den Raum.

Natürlich lassen wir vier Damen ihn nicht zu lange warten, denn wir haben ja noch einiges vor an dem Abend.

Mit großen Hallo werden wir dann alle zusammen in den Raum platzen und seine Nervosität sicher noch steigern. Jetzt beim Schreiben mache ich mir schon Sorgen um die Sektgläser auf dem von zitterigen Händen gehaltenen Tablett.
„Mädels, wie ich es euch versprochen habe. Das ist J. Er wird sich um unser Wohlergehen kümmern….“, den Satz würde ich betont langsam sprechen und ausklingen lassen.
„Nehmt euch mal ein Glas Sekt und laßt uns anstoßen.“

Natürlich darf eine anständige Begrüßungszeremonie nicht fehlen. Ich werde dem sicher sehr verunsicherten J. dann die Augenbinde abnehmen. Er darf zunächst die drei Damen anschauen, die sich garantiert dekorativ in Pose setzen werden und ihm mit dem Sektglas zuprosten werden. Eine nach der anderen wird sich dann vorstellen, und ihn will ich dann nicht länger stehen, sondern auf den Knien sehen.

Selbstverständlich muss er jeder Dame einzeln die Schuhe küssen und die Füße verwöhnen. Das gehöre nicht zu den Dingen, die auf seiner Liste ganz oben stehen, teilte er mir schon mit, aber er wolle sich Mühe geben. Ein wenig tadeln geht dann sicher, obwohl ich ja eher die fürsorgliche und lobende Herren bin. Auf jeden Fall können wir parallel ja gleich ein Paar Utensilien an ihm ausprobieren.... Was auch immer das sein mag... Und hier folgt nun der ursprünglicher Anfang mit der Vorbereitung der Tafel und den Knabbereien.

Nachdem wir Damen Platz genommen haben, kommen wir auch gleich zur VERLOSUNG.
Was für eine Verslosung?

J. bekommt zunächst einen Knebel in den Mund, dann Stift und Zettel in die Hand.

Und wir vier Damen nennen ihm nun lustvolle oder auch herausfordernde Dinge, die wir im Laufe des Abends mit ihm anstellen wollen. Er hat alles themenorientiert auf jeweils einzelne Zettel zu schreiben. Diese gilt es dann sorgfältig zu falten und in einen bereit stehenden Lostopf zu werfen.
Und dann wird es richtig spaßig.
Er darf oder muss dann unsere Los-Fee sein.
J. wird denn das erste Los ziehen und die Aufgabe vorlesen. Wahrscheinlich mit zitternden Händen und Stimme. Vielleicht wird er dafür getadelt. Aber das ist ja in dem Moment gar nicht so wichtig, denn es geht ja darum was auf dem Los drauf steht.
Aber das bleibt noch ein wenig im Raum, denn zu einer echten Damenrunde gehört ja auch ein Würfelspiel. Die höchste Punktzahl gewinnt – das ist logisch. J. wird dann vor der jeweiligen Dame knien und ihr das gewonnene Los überreichen.

Nehmen wir mal an, dass „Natursekt“ auf dem Los steht.

Das ist natürlich besonders spannend, denn von J. weiß ich, dass er dieses Thema bis vor kurzem eher mit Abscheu und Ekel in Verbindung gebracht hat, aber auch ein wenig mit dem Reiz des Verbotenen. Aber so ganz langsam wuchs seine Neugier, und seine Wahrnehmung veränderte sich. Er hatte auch schon ein wenig damit experimentiert - allerdings nur äußerlich. Somit ist das, was nun wahrscheinlich kommen wird, sicher extrem für ihn. Aber auch hier wolle er sein Bestes geben, wie er mir versicherte.

Aber vielleicht sagt dann die Lady, welche dieses Los gewonnen hat, etwas für seine Ohren ganz Schreckliches: „Was haltet ihr davon, wenn wir eine richtige Natursektverkostung machen? Unser J. muß mit verbundenen Augen der Reihe nach unseren Sekt probieren, ohne zu wissen von wem er ist - und anschließend bewerten. Und die von uns, die ihm am schlechtesten schmeckt, bekommt ein Extraspiel, sozusagen als Entschädigung und kleine Strafe für J.“
J. wird sicher am liebsten in Ohnmacht fallen. Er hat ja bis dahin noch nicht einmal einen Tropfen Natursekt probiert, und soll jetzt den von allen Ladies trinken.
Wahrscheinlich positionieren wir ihn auf den Boden, wo er mit offenem Mund und nach wie vor verbunden Augen auf sein Schicksal warten muss….

Über die einzelnen Aufgaben, die auf den Zetteln stehen könnten und deren Umsetzung haben J. und ich uns wirklich ausführlich uns lange ausgetauscht. Ja, wir haben viele Bereiche wirklich sehr detailliert auseinander genommen, und ich habe viel über ihn erfahren und auch selber neue Gedanken erhalten.

Ich liste hier mal einige Aufgaben auf, die sich eventuell auf den Losen finden können:

  • CBT
  • Anales, Prostatamassage
  • Lustspielzeug, Munddildo
  • Facesitting
  • Einführung Atemreduktion
  • Trampling, BodyToBody-Massage
  • Strom
  • Tease&Denial
  • Harnröhre

Der Punkt „wehrlos ausgeliefert sein“ muss nicht auf einem Los stehen, denn das sollte eigentlich fast durchgängig stattfinden.

Auch werden SM-Möbel getestet. So kann im Zusammenhang mit dem Los „Anales“ sicher der Spezial-Gynstuhl „Boomer“ zum Einsatz kommen.
Beim Los „CBT“ könnte vielleicht unser CBT-Trampeltisch ausprobiert werden.
Das Los mit Facesitting deutet ja förmlich auf unseren Facesittung-Stuhl hin.
Dies nur als kleinen Vorgeschmack.

Aber es sollen nicht nur SM-Möbel getestet werden, sondern auch besondere SM-Toys. Da hatte sich J. etwas Besonders einfallen lassen. Jede Dame dürfe sich im Vorwege ein Spielzeug aus dem Sortiment seines Lieblings-Online-Händlers aussuchen, und er würde das dann für uns bestellen. Natürlich muss das dann alles an ihm ausprobiert werden….


ERGÄNZUNG

Wann diese Session stattfindet ist noch ungewiss, und welche Damen dran teilnehmen auch. Ich werde aber sicher berichten.

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