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at the menue bar.
Die Nachbarin. Das ist ein klassischer Aufhänger für ein lustvolles Rollenspiel.
Bei der folgenden Anfrage war es aber etwas anders als sonst....
Er wollte nur meine Stimme hören - kein Video. Ich sollte eine Sprachaufnahme machen nach seinen Stichworten. Die Story sollte ich dann selber entwickeln und nach meinen Vorstellungen ausschmücken oder erweitern. Muss sich ja auch im Fluss ergeben.
Naja, das stimmt nicht ganz mit dem spontanen Fluss, denn ich habe mich auf das Hörspiel durchaus vorbereitet.
Ich hatte mir natürlich vorher zu seinen Stichworten eine Story überlegt.
Das war nicht schwer, denn meine Fantasie ist wirklich sehr lebendig.
Dann erstellte ich einen groben Ablaufplan, denn das Hörspiel soll ja nicht zwischendurch Hänger haben und langweilig werden. Auch hatte ich mir ein paar besonders wichtige Punkte farbig markiert und sogar 2 komplette Sätze dabei geschrieben.
OK, es konnte losgehen.
Ich wohne in einem schönen Altbaugebäude mitten in Berlin Neukölln. Und wir haben eigentlich eine sehr gute Nachbarschaft bei uns im Haus. Man kennt sich, man hilft sich – bei uns leben Alt und Jung, alles ist gemischt.
Ich wohne ganz oben und ich genieße es ganz besonders, wenn ich im Treppenhaus den jungen Mann von einem Stock tiefer treffe. Der ist so unglaublich schüchtern und wird immer gleich rot, wenn ich ihn anschaue. Und kürzlich wollte ich ihn mal völlig durcheinanderbringen.
Ich guckte nur kurz an ihm rauf und runter und sagte dann: „Dein Hosenstall steht offen.“
Er zuckte förmlich zusammen, die Schamesröte stieg ihm ins Gesicht, und er hielt sofort die Hände vor die vermeintlich entblößte Stelle. Ich ging dann einfach weiter die Treppe runter und ließ ihn stehen.
Und mir macht das natürlich besonders viel Spaß.
Im Winter habe ich sogar schon einmal meinen Mantel etwas aufgeknöpft, damit er im Vorbeigehen direkt in meinen Ausschnitt gucken musste…
Nein, sonst habe ich nie was gemacht. Das ist ja klar.
Aber dann war da der Geburtstag von der guten Frau Lindemann im Erdgeschoss. Ihr 70. Ich hatte eigentlich nicht so viel Lust, da hinzugehen, denn das könnte ja auch langweilig werden, aber auf gute Nachbarschaft.
Glücklicherweise waren auch ein paar junge Leute da und der Eierlikör war sehr lecker.
Ich war eher in der Stimmung, ein bisschen an mir rumzufummeln. Und da fiel mir ein, dass die Frau Lindemann ja ein altes Außenklo hat, was sie immer sehr akkurat putzt, denn sie legt ja Wert auf Sauberkeit.
Dahin wollte ich mich verziehen.
Ich machte die Tür auf und wen erblickte ich? Den jungen Nachbarn von einem Stock tiefer. Er hatte gerade seinen Schwanz in der Hand, und es war nicht so ganz klar, ob er pissen wollte oder etwas anderes. Augenscheinlich hatte er vergessen, abzuschließen. Das übernahm ich dann mal und zwar von innen.
Er starrte mich an mit großen Augen und mit offenem Mund. Die Hand immer noch apathisch am Schwanz. Ich lehnte mich gemütlich an die Wand und hörte mich selber sagen: „Du bist immer so schüchtern. Und verlegen….“ Ich genoss die Wirkung der Worte. „Du bist ja nun schon 18. Wie schaut's denn eigentlich aus bei dir? Hast du eine Freundin?“
Ein heftiges Kopfschütteln. „Stehst du auf Jungs und hast vielleicht einen Freund?“ Wir sind ja schließlich in Queertown Berlin… Aber von ihm kam gleich noch heftigeres Kopfschütteln.
Jetzt hatte ich meine Beute und lief zu Höchstform auf.
Aufgerissene Augen, offener Mund und leichtes Kopfschütteln…
„Na, dann wird es ja mal Zeit!“ Ich ließ die Worte sacken. „Du hast doch sicher nichts dagegen, oder?“ Natürlich kam kein Widerspruch, sondern nur ein Raunen…
Wie so oft trug ich unter meinem Sommerkleid keinen Slip. Ich liebe das. Ich liebe es, wenn ein schönes kühles Lüftchen ab und zu einfach unter den Rock weht. Und ich liebe auch dieses Gefühl, dass ja eventuell irgendwer irgendwas sehen könnte….
Ich stelle ein Bein auf den Klodeckel, damit alles besser zu sehen sein würde.
Er stand da regungslos mit den immer noch aufgerissenen Augen und dem immer noch offenen Mund.
Da musste ja mal etwas Bewegung rein.
Und dann griff ich in seine Haare und zog seinen Kopf dichter ran an meinen Schoß, damit er besser sehen konnte. Wie sollte er denn sonst lernen….
Ich will mich hier nicht in weiteren Details verlieren, aber der junge Mann hat an diesem Nachmittag sehr viel gelernt…. auch seine jungfräulichen Zungenfertigkeiten wurden getestet und ausgebildet.
Er kam auch auf dem Boden zu liegen, und ich habe mich gemütlich auf sein Gesicht gesetzt und die Zungenfertigkeiten verfeinert.
Dann fiel mir ein, dass ich ja eigentlich auch auf die Toilette mußte, und so habe ich dann gleich im Stehen auf ihn drauf gestrullert. Die Feuchtigkeit habe ich dann in die vor Aufregung zitternde Haut schön einmassiert...
———
Und wer das nun auch will...
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