Der letzte Kunde im Leder-Fachgeschäft

Wie der heimliche Lederfetischist zur Saskia wird

Johanna Weber -- 18.04.2026   Themen: besondere Fetische Leder Rollenspiel Session-Bericht

blog-lederfachgeschaeft.jpg

In diesem Rollenspiel bin ich die Verkäuferin in einem noblen Lederwaren-Fachgeschäft, und er ist der unsichere Kunde, der kurz vor Ladenschluss immer noch verschämt um die Kleiderständer rumgeistert.

Ich kann sehr gut die leicht genervte Verkäuferin spielen, die genau weiß, dass dieser unschlüssige Kunde sicher nichts kaufen wird, sondern mich nur um meinen wohlverdienten Feierabend bringt. Seit zwanzig Minuten steht er an dem Regal mit den Lederminis. Hat sich ja nun jedes Stück fünfmal angeguckt.

OK, vielleicht kauft er ja doch was. Also spreche ich ihn höflich an, wie ich denn helfen könne.
Etwas überrascht stammelt er irgendwas zwischen ja und nein und er guckt nur mal.
"Das tun Sie ja jetzt schon eine Weile. Was suchen Sie denn konkret? Einen Lederrock für Ihre Freundin?"
Er antwortet schüchtern: „Äh, jaja."

Ich ahne es nun schon, dass wir hier einen verkappten Lederfetischisten haben.

Mein Jagdinstinkt ist geweckt.
Der entkommt mir nicht.
"Und Sie wissen natürlich die Größe nicht..."
Er kann seinen Blick nicht von meinem Rock abwenden und nickt nur. Eine gute Verkäuferin trägt ja immer die besten Stücke aus der Verkaufskollektion selber am Leibe.
"Na, wie groß ist denn Ihre Freundin? Welche Figur?"
"Also, naja, vielleicht so ähnlich wie ich!?", antwortet er.

Soso...", erwidere ich mit einem inneren Grinsen der Wissenden ….

...der Tag ist sowieso im Eimer also kann ich hier heute Abend noch ein bisschen Spaß haben.
"Wenn das so ist, probieren Sie doch ihre Favoriten einfach mal an. Dann wissen sie, ob es passt."
"Das... das geht auf keinen Fall..." antwortet er. Ich ahne schon, dass er genau das will.
"Hier sind keine Kunden, und ich schließe sowieso gleich. Da können sie kurz in der Umkleide verschwinden und probieren,“ erkläre ich entspannt, „dann kommen sie wieder raus und niemand hat etwas gesehen."
„Na gut …“
Gesagt, getan.
Er verschwindet mit drei Röckchen in der Umkleide.
Das dauert ja...
"Und passt es?", frage ich dann doch etwas genervt.
„Bin gleich fertig“, höre ich hinter dem Vorhang.
Ich lass mir doch den Abend nicht versauen, denke ich und marschiere zur Umkleide. Unvermittelt reiße ich den Vorhang beiseite.
"Na, sieht doch tipptopp aus. Kommen sie mal raus und zeigen sich!"

Die kleine Beule unter dem festen Lederrock verrät mir, dass hier jemand erregt ist.

Na, das wußte ich ja eh. Aber ich lasse mir nichts anmerken. Ich will ja was verkaufen.

„Über diesen schicken Rock würde sich ihre Freundin aber bestimmt freuen. Schön eng und knackig.“ Ich gebe ihm einen Klaps auf den Po. Dann trete ich hinter ihn und fahre mit beiden Händen seine Oberschenkel auf und ab.
„Wie heisst denn die Freundin?“
Ein zögerliches, eher fragendes "Saskia" kommt als Antwort.
„Aha, Saskia, also… Nun ja, schon ganz hübsch, aber um das richtig für ihre Saskia beurteilen zu können, müssen wir das Outfit mal komplett machen. Geht ja so mit den Sneakern und dem Hoodie nicht."
"Nein, nein, ich muss sowieso los", stammelt ER.
"Keine Widerrede. Ich habe schon abgeschlossen. Niemand stört uns. Ich hole schnell ein paar Sachen. Sie werden toll aussehen.“

“Wenn ich wiederkomme, haben sie nichts an außer dem Rock!" Klare Ansage von mir.

Saskia, denke ich mir, die gibt's doch nie im Leben. Hier wird gleich jemand zur Saskia.
Ich komme zurück und sehe, dass er meine Anweisung tatsächlich befolgt hat. Schüchtern und fast nackt steht er vor mir. Ich gehe langsam um ihn herum. Sofort spüre ich seine Begierde.
Ich stehe direkt vor ihm und schaue ihm tief in die Augen.
„Der Einfachheit halber nenne ich dich nun Saskia.“ Ich freue mich selber über diese geniale Idee.
Er zuckt zusammen, aber keine Widerrede.
Ich lasse die Kleine vor dir niederknien und erkläre, wie es jetzt weitergeht.
Zuerst ziehe ich ihr ein Lederkorsett an und schnüre es schön straff. Die Beine stecken danach in hohen Lederstiefeln, und eine schwarze enge Ledermaske verdeckt ihr Gesicht.

Dann muss ich was gegen zu viel Lüsternheit tun. Ich binde deiner Möchtegernlederschlampe die Eier ab. Die Geilheit schön einfangen.

Natürlich habe ich nicht nur Ledermode, sondern auch nützliche Accessoires wie Lederhalsbänder oder Lederknebel und auch die eine oder andere Lederpeitsche, die auf so einem schönen Knackarsch in einem knappen Lederrock besonders gut zur Geltung kommt.
Selbstverständlich mußte das alles an- und ausprobiert werden.
Die Lederschlampe war mächtig außerhalb ihrer Komfortzone… und ich lief zu Höchstform auf.

Ich fesselte sie auf dem Kassentresen, der extra dafür natürlich versteckte Fesselösen hat.

Und nun will ich den Feierabend so richtig genießen und möchte mich ausführlich verwöhnen lassen. Ich trage grundsätzlich kein Höschen unter meinen knackig engen Lederröcken.

Und ob denn die kleine Lederschlampe auch noch zu irgendeinem lustvollen Ende kam oder sogar mehreren, das bleibt hier offen.

Online Termin Buchen

Kalender / Termine