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at the menue bar.
Wir wollten unser Vierjähriges feiern, und ich hatte die Session seit mehr als vier Wochen vorbereitet. Manuel wollte diesmal eine frivole Klinik-Session erleben, wozu ich eine sehr versierte Klinik-Kollegin mit dazu nehmen sollte.
Das Ganze über vier Stunden.
Alles war perfekt vorbereitet und ich freute mich sehr darauf.
Auch war eingeplant, dass mein Geburtstagsgast und ich nach der Session noch einige Zeit auf unserer Dachterrasse sitzen würden, um gemeinsam den Tag ausklingen zu lassen. Er hatte angekündigt, dass er Getränke und Snacks mitbringen würde.
Am Morgen des Sessiontages erhielt ich dann eine WhatsApp von der Klinik-Kollegin. Es sei ihr sehr unangenehm, aber sie sei krank und könne heute nicht an der Session teilnehmen. Nach kurzer Sprachlosigkeit kam mein Pragmatismus durch.
Sofort blieb ich bei Tessa Rubin hängen.
Schon länger wollte ich mal eine Session mit ihr zusammen machen.
OK, die ist keine Klinikerin, aber in meinem Kopf hatte ich schon die Inhalte der Session verändert.
Ich fragte sie an und sehr schnell bekam ich die Antwort, dass sie super gerne mit dabei sei.
Ich wollte mit meinem lieben Stammgast, Manuel, das Spiel beginnen und ihn warmspielen. Und dann sollte Tessa reinkommen und verkünden, dass die Chefärztin leider erkrankt sei. Ich würde dann ganz erstaunt tun und erwidern, dass diese Untersuchung aber dringend gemacht werden müßte und das Labor auf die Spermaproben warten würde. Wir würden dann kurzerhand beschließen, dass wir das auch ohne Ärztin hinbekommen und das einfach zu zweit durchziehen.
Und exakt so zogen wir beide das auch durch.
Beim Einspielen ging es ja darum, dass er seine mitgebrachten Kleidungsstücke wie: Strapashalter und Strapsstrümpfe, Korsett und Kleidchen von mir angezogen bekam. Seine wunderschönen Overknees mit hohem Absatz krönten das Outfit. Das hat mir echt Spaß gemacht, denn sonst muss er sich immer für mich anziehen, und ich komme erst dann rein, wenn er fertig ist.
Es war ja gar nicht mehr viel Zeit, bis Tessa reinkommen würde.
Und dann lief es so wie oben beschrieben.
Das Kleidchen musste Manuel aber gleich wieder ausziehen und wir verpackten ihn in ein Krankenhauskittelchen.
Tessa zog dann mit ihm ab in die Klinik.
Ich würde nachkommen, denn ich musste ja noch den Raum sauber machen. Ja, wir müssen das selber machen. Nein, es lungern da nicht an jeder Ecke Putzsklaven rum, die das für uns erledigen.
Als ich dann in den sogenannten Pflegeraum
kam, hatte Tessa den Patienten oder die Patientin schon mitsamt Stiefeln auf dem Gynstuhl fixiert. Es war ein wunderbares Bild, das sich mir bot.
Ich hatte Tessa im Vorwege einige wichtige Vorlieben und Abneigungen und Besonderheiten von Manuel geschrieben. Dass sie das aber dermaßen großartig umsetzen würde, war weit über meiner Erwartungsgrenze.
So sollten also mehrere Spermaproben genommen werden. Und es kann danach auch relativ schnell weitergespielt werden.
Das gesamte Spiel sollte aber entspannt und langsam sein. Nicht zu viele Reize auf einmal oder zu schnell hintereinander. Alles in einem schönen Fluss, dass er sich einfach nur fallen lassen und abtauchen kann.
„So, Tessa, dann lass uns mal die erste Spermaprobe nehmen, denn wir brauchen ja was für das Labor“, dabei zeigte ich ihr und natürlich auch dem armen Markus den Reagenzglaständer für die Proben….
Tessa saß auf dem Hocker zwischen seinen auf dem Gynstuhl gelagerten Beinen und tastete den zu stimulierenden Bereich ab.
„Willst du da unten bleiben oder lieber hier oben an den Nippeln?“
„Och, ich sitz hier gut“, kam es dann von Tessa.
Das war echt gekonnt, wie wunderbar langsam sie die Berührungen immer mehr intensivierte – wie geschickt sie die Pausen gesetzt hat, um dann gleich etwas entschiedener weiterzumachen … Es war völlig klar, dass wir gaaaaaaaanz viel Zeit haben. Und ich umstrich dabei die extrem empfindlichen Nippel von Manuel.
Wir waren ein Dreamteam. Ohne Absprache stimulierten wir ihn gemeinsam immer wieder bis kurz davor und machten dann langsamer oder an einer anderen Stelle….
Danach machten Tessa und ich uns erst mal ein Gläschen vom mitgebrachten Sekt auf und benutzten den sich erholenden Manuel als Tisch für unsere Kuchenteller.
Wie wir so beim Essen waren, dachte ich, dass der liebe Manuel sicher auch eine Stärkung vertragen könnte, und dann fütterten Tessa und ich ihn abwechselnd mit Kuchen. Auch das war nicht abgesprochen, sondern hat sich ergeben.
Solche spontanen Handlungstiefen passieren nur mit Kolleginnen, die ich sehr gut kenne, oder die eine ähnliche Spielleidenschaft haben, oder die extrem professionell sind. Was davon bei Tessa der Fall ist, lassen wir hier offen, aber es passte alles perfekt.
Tessa und ich hatten natürlich noch einiges zu tun im Rahmen der fortschreitenden Untersuchung. Das will ich hier nicht weiter beschreiben.
Als die Kollegin uns dann aber verlassen hatte, und ich Manuel vom Gynstuhl auf das Krankenbett im Segufix legen wollte, sagte er nur seufzend: „Das war genau richtig mit Tessa…“
Mit Segufix kannte ich mich noch nicht so wirklich gut aus. Mein Plan war eigentlich, dass die ursprüngliche Klinik-Kollegin mich im Rahmen der Session einweisen sollte, wie man jemanden damit festmacht.
Nun stand ich also alleine davor, aber egal, denn das Segufix war ja schon am Bett festgemacht. Dass man dabei diese Magnetknöpfe mit einem speziellen Segufix-Ding öffnet, wusste ich durchaus schon. Und Ja, ich wusste auch, wo das Segufix-Zubehör zu finden ist.
Der Rest würde selbsterklärend sein – dachte ich. War es allerdings nicht. Aber ich glaube, meine Methode der Anwendung war auch nicht schlecht. Manuel konnte sich nicht mehr so viel bewegen…
Für die letzte und abschließende Spermaprobe konnte ich mir dann sehr viel Zeit lassen und es ganz langsam steigern….
HINWEIS:
Die perfekte Segufix-Einweisung erhielt ich ein Paar Tage später in einer anderen Kliniksession, und ich habe das natürlich danach auch schon geübt.
Ich nun also in dem Bereich keine Praktikantin mehr.
Link zur Kollgegin Tessa Rubin
-> https://atriumberlin.com/crew/tessa-rubin/