You may translate this Site via Google. Select your prefered language by click on the flag
at the menue bar.
Ich bin immer noch nervös vor solchen langen Sessions. Nicht unbedingt, wenn es ein Stammgast ist, mit dem ich alleine so lange spiele. Aber wenn das halbe Team mitmachen soll, dann habe ich immer etwas Stress. Und dabei ist das gar nicht nötig, denn unser Atrium-Team ist weltklasse und alle spielen großartig mit. Sehr professionell und super engagiert.
Heute war ein Herr aus Skandinavien da, der im letzten Jahr schon mal bei mir war für eine ähnliche Session. Davor war er immer im Studio Avalon, welches es ja schon länger nicht mehr gibt.
Acht Stunden und ich sollte noch Kolleginnen mit einbinden… Seine Vorliebenliste war lang. So kann man wirklich einzelne Rubriken oder Fetische rausnehmen und in „Themen-Blöcken“ mit speziellen Kolleginnen besetzen.
Ich machte den Anfang und wollte mich ganz ruhig und sinnlich die ersten anderthalb Stunden mit ihn einspielen.
Aber einen gut wahrnehmbaren Akzent musste ich natürlich trotzdem setzen.
Ich entschied mich für den Anfang auf dem Boomer, dem super bequemen BDSM-Gynstuhl. Ganz langsame Komplett-Fixierung. Den Kopf hatte ich noch ausgelassen. Das sollte später kommen.
Er ist ja jemand, der wenig Reaktion zeigt, aber ich habe diesmal wirklich gespürt, wo er ist, und das war toll. Dieses immer mehr Sich-fallen-lassen und nichts machen müssen, sich in guten Händen fühlen, sich auf- und hingeben müssen und dürfen.
Das war genau das Richtige.
Und ich habe gar nicht viel gemacht. Ich habe eigentlich nur gestreichelt und dann habe ich angefangen, ein bisschen den Schwanz zu tätscheln und den Bereich mit Vibration zu bearbeiten. Genial waren dabei seine Reaktionen an den Innenseiten der Oberschenkel. Sehr interessant.
Und dann muss man ja antesten oder ihm langsam zeigen, wo es hingehen soll. Ich hatte in vorherigen Sessions mit ihm schon festgestellt, dass Folgendes sehr effektiv ist: mit der einen Hand den Schwanz ganz leicht auf die Bauchdecke drücken und mit der anderen Hand im Dammbereich klopfen.
Das hab ich dann forciert und das Klopfen heftiger gemacht - und das Klopfen richtig heftig gemacht.
Das muss dann natürlich erweitert werden.
An derselben Stelle habe ich mit dem Vibrator gearbeitet und die andere Hand an dem auf der Bauchdecke auf dem Schwanz liegen gelassen. In der Kombination funktionierte das super.
Dann langsam mit der Vibration runtergehen zum Poloch. Ich wollte die Analmassage einleiten. Er war dabei noch jungfräulich. Und so konnte er sich schon denken, was gleich kommt.
Und ich habe dann ganz langsam zunächst von außen massiert und im selben Rhythmus weiter mit der anderen Hand auf den Schwanz gedrückt oder massiert.
Die ganze Zeit habe ich ganz langsam weiter außen am Anus massiert. Und dann ganz langsam ein wenig rein - ganz langsam ein wenig weiter rein - eine Pause gemacht - wieder ganz langsam von außen massiert - wieder ganz langsam ein wenig rein - ganz langsam wieder raus - ganz langsam langsam ein wenig weiter rein … und dann irgendwann ganz langsam ganz rein.
Und dann habe ich glücklicherweise gleich die richtige Stelle an der Prostata getroffen, und es war ein Genuss.
Und oho… war total happy und hat sich sogar bei mir bedankt und das, obwohl er ja eigentlich nicht viel spricht. Upsi
Dann kam die Kollegin Kat Rix hereinspaziert mit ihrem typischen leicht neckischen Lachen. Spielerisch machte sie sich mit ihm bekannt durch liebevolle, aber konsequente Griffe an wichtige Körperstellen…. Das währte nicht lange, denn sie schleppte ihn gleich ab in den Latex-Raum.
Er wollte ja so gerne auf der Streckbank fixiert sein. Er liebt Fixierungen. Ich war ja etwas skeptisch, ob denn die Streckbank in seinem nicht mehr ganz so jungen Alter das Richtige sei, aber wenn das Kopfkino das will, dann muss das auch gemacht werden. Und er fand es super.
Festgebunden auf der Streckbank war er den flinken Fingern von Kat Rix nun ausgeliefert. Sie hatte ihr persönliches Lieblings-Strom-Gerät mit reingenommen. Das passte natürlich sehr gut, denn er geht ja auch gerne mal an die Grenze. Und damit es noch lustiger würde, hatte ich die Kollegin Lady Vyra gebeten, ob sie vielleicht ein wenig mitspielen wolle, denn auch sie kennt Kat Rix schon ewig.
Vyra packte schon am Morgen vor der Session ein neues Spielzeug aus und zeigte es im Aufenthaltsraum rum. Ein komisches zweigeteiltes Teil, welches von beiden Seiten den Schwanz umschließen soll und dann vibriert. Das wollte sie in der Session ausprobieren.
Gesagt getan. Ich hab mir das natürlich angeguckt. Das Teil sieht phänomenal aus. Ich will es jetzt nicht beschreiben, denn das überlasse ich Vyra. Sie kann darüber einen eigenen Blogbeitrag schreiben.
Um Punkt 13:00 Uhr sollte Frau Dr. Helena Heartness den Patienten abholen und mitnehmen in die Fetisch Klinik.
Dies ist Teil1 der Session.
Die Fortführung (Teil2) wird kurzfristig hier zu lesen sein.
Mehr über die Kolleginnen: