You may translate this Site via Google. Select your prefered language by click on the flag
at the menue bar.
Zwei Paare an einem Tag. Wenn das kein guter Grund ist, dieses Thema mal aufzugreifen.
Das erste Paar kam am frühen Nachmittag. Die Konstellation war sehr spannend. Er ist Stammgast bei mir - vielleicht sollte es heißen, er war Stammgast, denn er hat ja nun eine neue Flamme. Im Liebestaumel erzählte er ihr von seinen Sessions bei mir und fragte gleich ob sie nicht mal mitkommen und zuschauen wolle.
Mutig, mutig…
…und vielleicht auch ein wenig leichtsinnig…?
Aber vielleicht sollten sich viel mehr Menschen sowas trauen zu sagen, denn kam ganz anders.
Sie hat ihm keine Ohrfeige gegeben, sondern sie war interessiert. Sie wollte alles wissen und hat sich dann meine Webseite von vorne bis hinten durchgelesen.
Und dann standen sie also vor meiner Studiotür und lächelten mich beide tatendurstig an.
Jaja… das kenne ich schon.
Diese Herangehensweise ist irgendwie üblich, und ich kann das wirklich gut nachvollziehen.
Erst mal auf Nummer sicher gehen und gucken, wie das alles so ist oder wie sich das alles so anfühlt.
Ich versuche immer, möglichst schnell einen Draht zum weiblichen Part aufzubauen. Eine Spielpartnerin, der ich ein wenig was zeigen kann und mit der ich gemeinsam Hand anlege, fühlt sich für mich toll an. Diese Kumpel-Ebene funktioniert wirklich sehr gut, und ich mag Komplizinnen.
Und so war es auch bei der Flamme meines Stammis. Sie war übrigens bildhübsch, passend zu meinem Stammi, dem man die 58 Jahre überhaupt nicht ansieht. Die Flamme hatte „rein zufällig“ die geilsten Dessous ever drunter.
Ganz wichtig, wenn man nur zuschauen möchte….
Grins…
Es dauerte auch nicht lange, bis ich die Dessous bewundern durfte. Ich bin ja sehr stark heterosexuell, aber die Flamme hätte mir auch gefallen. Nein, nicht wegen der geilen Dessous. Vom Typ Mensch her - vom Temperament und irgendwie.
Er war inzwischen auf dem Gynstuhl fixiert.
Nein, das kann man nicht so bestellen, aber er hat diese Veranlagung, die ich natürlich dezent zu stimulieren weiß. Und dann sollte mein spezielles Aufpump-Halsband zum Einsatz kommen. Er liebt das.
Die Flamme wich nicht von meiner Seite, obwohl ich ihr einen schönen Sofaplatz angeboten hatte, von dem aus sie sehr gut schauen konnte. Die Flamme war ausgesprochen geschickt beim Schwanz- und Sackabbinden und beim Ansetzen der Nippelklammern. Und sogar die Prostataorgasmen gelangen ihr sofort. OK, das ist bei ihm auch sehr einfach, und sie hatte das schon vorher probiert, wie sie mir nachher verriet. Aber sie hat das wirklich erstaunlich gut gemacht. Manch eine Domina-Anwärterin könnte sich da eine Scheibe abschneiden.
Und abends kam dann noch ein weiteres Paar.
Er hatte mir geschrieben, und sie rief mich dann an. Sie würde sowas öfter mal machen. Er sei echter Maso aber null devot - also nix mit Erniedrigung und Stiefel küssen und so weiter… Sie wären seit 20 Jahren zusammen, und sie sei seine Domina. Ab und zu schenke sie ihm einen Besuch bei einer Professionellen.
Ich würde mir wünschen dass viel mehr Paare sich solche Ausflüge leisten.
Gegen Ende würde sie dann ein wenig mitmachen weil es mit vier Händen toller ist. Und ich spürte gleich, das wird genauso wie sie sagt, und sie wird wirklich auf dem Sofa sitzen und gemütlich aber auch sehr kritisch zuschauen.
Im Gegensatz zu den beiden anderen rauschten diese gleich rein in mein Apartment und ergriffen Besitz vom Raum, was ich aber voll in Ordnung fand. Sie verteilten ihre ganzen Spielsachen wie selbstverständlich, und es ging auch gleich los. Sie trug einen tollen Ledercatsuit, der ihre blonden Haare super zur Geltung brachte. Er zog sich ganz entspannt einen Latexanzug an, und tolle Stiefel hat er dabei - aber keine Maske, denn Atemreduktion sollte später noch kommen.
Der Lieblingsknebel wurde mitgebracht und natürlich gleich von mir fachfraulich eingesetzt.
Fast fixiert am Spinnennetz, die Arme breit auseinander in der Waagerechten, damit sie nicht gleich einschlafen, und eine Spreizstange zwischen den Beinen. So kann man ja mal anfangen.
Megaheftige Dinger.
„Du kannst die schön vorne auf seine Nippel setzen“ erklärte mir die entspannt auf dem Sofasitzerin. Ich hielt extrem gezackte Gardinenklammern in der Hand und testete sie zunächst bei mir selber an den Häutchen zwischen Daumen und Zeigefinger.
Puhhh…
„Du kannst sie dann auch schön drehen….,“ kam es vom Sofa. Röcheln kam von ihm.
Vor Jahren hätte mich eine solche Situation total nervös gemacht, denn ich sehe mich ja eher als lustvolle Bizarrlady, die solche Sachen doch lieber den „naturdominanten“ Sadistinnen überlassen sollte. Mittlerweile weiß ich aber, dass Erfahrung und Offenheit für jegliche Abgründe manchmal sogar besser sind als vermeintliche Naturdominanz.
Die Lederfrau hat dann aber doch recht schnell ihren Sofaplatz verlassen und mitgespielt.
Sie hatte meine Folienrolle erspäht und fragte, ob wir ihn nicht einwickeln wollen.
Super Idee.
Das eingeschnürte Paket lag dann vor uns auf der Liege, und sie übernahm die untere Körperhälfte mittels vierer Strom-Pads an Schwanz und Eiern. Die seinen natürlich viel zu lasch, laut ihrer Aussage. Aber sie kämen einfach nicht dazu, sich ein neues Stromgerät zu kaufen.
Ich übernahm die obere Körperhälfte und kümmerte mich um Atemreduktion mittels Facesitting und arbeitete mit meinen Händen parallel an den Nippeln.
Und wie es so oft nach Sessions ist, waren die beiden danach total entspannt und plauderten über ihre Kinder, ihr Haus, ihre Arbeit und dass sie sich gleich noch einen wunderschönen Abend in einem ganz tollen Restaurant machen wollten. Ich wurde übrigens eingeladen, mitzukommen…