Die neue Herrin

Den devote Diener gibt sein Bestes

Johanna Weber -- 17.08.2012   Themen: Ausgeliefertsein Session-Bericht Bondage

vor einem dunklen Hintergrund kauert ein devoter Mann erhfürchtig auf dem Boden

Mit weichen Knien klingelte Lars an der Tür seiner neuen Herrin. Das Schellen hallte noch in seinen Ohren als er schon ihre Schritte näher kommen hörte. Die Tür öffnete sich. Bevor die Dame auch nur ein Wort sagen konnte fiel Lars auf die Knie zu ihren Füßen.

Er zeigte seiner neuen Gebieterin seine Verehrung und küsste ihre in hochhackigen Pumps steckenden Füße.

„Übertreibe nicht, du kleiner Schleimer“, hörte er ihre ruhige Stimme. “Du kannst mir deine Ehrerbietung noch zu Genüge zeigen!“ Sie entzog ihm ihre Füße und ging um ihn herum. „Los!“ Mit einem Tritt in den Allerwertesten bedeutete sie ihm vorwärts zu kriechen. Sie buchsierte ihn in das Nebenzimmer.

Würde sie sich jetzt in den Sessel setzen, und ihn zu sich winken, um ihre Füße zu küssen? Nein, sie ging um das kauernde Etwas herum.
Er hörte nur ihre langsamen Schritte.

„Ich hab was für dich!“ Er spürte ihre Hand in seinem Nacken.

Fast zärtlich streichelte sie ihn und legte ihm geschickt ein Halsband um. „Sehr schön. So können wir weiter machen!“ Ihre Hand glitt langsam über seinen Rücken. Mit einem Klaps auf seinen behosten Po entfernte sie sich ein Paar Schritte von ihm. „Du hast drei Minuten, um dich wie ein richtiger Diener zu präsentieren. Nackt will ich dich sehen. Stehend mit gesenktem Haupt und die Arme hinter dem Körper!“ So sprach sie und rauschte hinaus.

Fiebernd nestelte er an seinen Klamotten. Oh je, wohin mit den Klamotten ohne die Herrin zu erzürnen. Am besten hübsch zusammen gelegt auf dem Stuhl. Ja, daran fände sie sicher Gefallen. Schnell, bevor sie wieder käme. Und dann? Wohin sollte er sich stellen, dass er nicht gleich in Ungnade fallen würde?

Er positionierte sich mitten in den Raum und drehte der Tür den Rücken zu. So mußte er ihrem Blick nicht sofort Stand halten.

Schlau, dachte er und warf einen Blick in den linksseitigen Spiegel. Gut sah er aus mit dem Halsband, und sein Mannsstück zeige sich auch von der besten Seite.... Oh weia, daran würde die Herrin sicher Anstoß nehmen. Bei diesem Gedanken sammelt sich nur leider noch mehr Blut in der betreffenden Region. Dieser Zustand lies sich beim besten Willen nicht verbergen. Nun, gut, vielleicht stand sie ja drauf. Mut zur Lücke.

Er hörte Schritte im Flur. Sie gingen vorbei. Sie kamen zurück. Sie gingen wieder vorbei, und waren weg.
Dann wiederum Schritte. Sie hielten vor der Tür zu seinem Raum inne.
Stille.
Die Schritte entfernten sich wieder.
Stille.

Ein Drittes Mal die Schritte, und diesmal marschierten sie schnurstraks in seinen Raum.

Er spürte die Hand seiner Herrin auf seiner Schulter. Er spürte, wie die Hand langsam bin zu seinem Po hinunterglitt und sich fest in seine Pobacke krallte. „Schön fest!“ stellte ihre neckische Stimme fest. Sie ging um ihn herum. Sein erregtes, abstehendes Körperteil entging ihr natürlich nicht. Beherzt packte sie zu und blickt ihm süffisant in die Augen. „Na, geilst du dich etwa auf?“ Was sollte er widersprechen. Er stammelte ein klägliches: „Ja, verzeihen sie Herrin...“ schnell fügte er noch einen vermeintlich schlauen Anhang hinterher: „...aber sie sind so wunderschön!“

„Ha, das ist doch noch lange kein Grund mir deinen geilen Lustkolben unaufgefordert entgegen zu recken! Ich werde dir Manieren beibringen!“

Sie nahm ein Seil zur Hand: „Hände nach vorne!“
Er konnte kaum Luft holen, so schnell waren seine beiden Hände gefesselt und mit einem Ruck hinter den Kopf gezogen. Genüsslich kostete seine Peinigerin die missliche Situation seinerseits aus. Sie befestigte geschickt die nach hinten gebundenen Arme, indem sie ihm eine kleine Oberkörperbondage verpaßte. Sie nickte zufrieden, als sie ihr Werk betrachtete.

„Wo wir schon so schön beim Festdingen sind, werde ich wohl auch dein bestes Stück Mal gleich wegschnüren. Er steht mir etwas im Wege bei der Arbeit...!“

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