You may translate this Site via Google. Select your prefered language by click on the flag
at the menue bar.
Schnupperkavier biete ich an ohne Aufpreis.
Was ist denn das eigentlich?
Ist das eine ganz kleine Portion oder nur das Poloch riechen?
Nein.
Oft ist beim ersten Mal eine ganze Portion Kaviar echt zu viel, und sogar ein kleines Pralinchen ist in der Realität anders als im Kopfkino. Und so habe ich mir was Schönes überlegt, um sich erst mal an das Thema ranzutasten. Oder vielleicht auch, um festzustellen, dass das doch gar nichts für einen ist.
Oft werde ich auch gefragt, ob es Methoden gibt, wie man das mit dem Kaviar beim ersten Mal machen soll oder wie man das schaffen kann.
Beim Schnupperkaviar gibt es keine dicke Wurst, sondern es gibt einen Geschmackstest, wenn ich das mal so nennen darf.
Zunächst spiele ich meine jungfräulichen Kaviar-Toiletten erst mal warm. Wir müssen ja beide in der richtigen Stimmung sein.
Jetzt kommt sicher bei den ganz Genauen die Frage, wie ich das mit dem Warmspielen denn mache.
Das ist ja von Typ zu Typ unterschiedlich. Für Spielfreudige sieht das anders aus als für diejenigen, die sich alleine auf die Toilettenaufgabe fixiert haben. Bei Letzteren beginne ich mit langsamem Eingrooven über Natursekt.
Dabei stelle ich mich breitbeinig über die unter mir liegende Lebendtoilette und halte mir ein Sektglas zwischen die Beine. Es ist gar nicht so leicht, da reinzupissen und das Glas zu treffen. Aber es macht ja nichts, wenn was danebengeht. Das verteilt sich dann ja auf der Toilettenhaut.
Mit diesem Glas Sekt gehe ich anders um, als viele erwarten.
Ich setze mich dann neben die vor mir liegende Person und blicke tief in deren Augen.
„Ich werde dich gleich füttern mit einem guten Jahrgang.“
Dann nehme ich selber einen Schluck aus dem Glas …
… oft ist der Mund des Testers dann schon geöffnet, und wenn nicht, dann muss ich nur näher kommen und mit dem Finger an das Kinn tippen. Dann geht immer der Mund auf.
„Runterschlucken und Danke sagen.“
Normal habe ich es ja nicht so mit diesen hierarchischen Regeln, aber hier gefällt mir das, denn es ist ein Ritual.
Nun kann ich natürlich noch beliebig weiterspielen in allen Varianten des Natursektspiels.
Aber kommen wir zum eigentlichen Thema zurück.
Ähnlich wie bei der Sektverkostung stelle ich mich wieder breitbeinig über die liegende Person hin.
Wenn die Leute dann ganz erschreckt und ablehnend gucken, dann sage ich beruhigend: „Nein, ich scheiße dich jetzt nicht an. Das machen wir ganz spielerisch.“
Und dann lade ich ein, mit dem Finger meinen Anus zu massieren. Schön von außen. Schön langsam und für mich genussvoll.
Das wird in der Regel sehr brav exakt so gemacht. Ich leite ja auch wirklich gerne Menschen an.
„Und nun schiebe mal langsam deinen Finger in das Poloich rein.“
Das ist oft gar nicht so einfach, wie man sich das denkt. So ein Poloch ist ganz schön eng.
Ich motiviere aber: „Komm, trau dich. Schieb den Finger rein.“
Dann lade ich ein, den Finger etwas zu bewegen.
Je nach Vorliebe wird das mit Dirty Talk gemischt oder ich bleibe sensitiv und ohne viel Worte im Flow.
Und dann kommt die Herausforderung.
„Ich zähle bleich bis drei. Und bei Drei wirst du den Finger herausziehen und ohne Nachdenken sofort in deinen Mund stecken.“