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at the menue bar.
Er war nun einen halben Tag im Studio und hatte schon verschiedenste Dinge erlebt, was in Teil 1 beschrieben ist.
Im Vorwege hatte er durchblicken lassen, dass er auch gerne die Fetisch Klinik kennenlernen würde. Unsere liebe Kollegin Frau Dr. Helena Heartness ist im echten Leben OP-Schwester.
Die kennt sich wirklich aus.
Es ging unter anderem um das Nadeln, was ja aktuell nicht zu meinen Angeboten gehört. Aber ich wollte mir das einfach mal in Ruhe anschauen, und so ging ich als Klinikpraktikantin mit in die Session rein.
Ja, und das Nadeln wie es Helena gemacht hat, hat mich wirklich inspiriert. Sie hat alles gründlich vorbereitet, was mir auch viele neue Ideen eingeflüstert hat.
Der Größe nach ordentlich sortiert lagen die Latexriemen zum Fixieren bereit. Zu zweit verwendeten wir alle Riemen - wirklich alle - und fixierten ihn bis zur kompletten Bewegungslosigkeit. Wir ließen uns Zeit dabei, denn das muss ja ordentlich gemacht werden.
Der Patient war etwas aufgeregt.
Dann kam die Atmungsüberprüfung. Doktor Helena schaute zuerst mal den Mundraum an, ob es dort Auffälligkeiten gibt. Das übliche „Ahhhh-sagen“ kam, und dann wurde der Mundinnenraum mit den Fingern abgetastet.
Jetzt wurde es abenteuerlich, denn die Ärztin nahm den Ambu-Beutel, was ja erst mal nach schlimmer Atemreduktion oder OP-Vorbereitung aussieht. Ein Ambu-Beutel wird zur manuellen Beatmung einer Person eingesetzt. Er kann aber auch spielerischer genutzt werden, wie ich heute lernte. Helena setzte das Mundteil nur lose auf, und der hilflose Patient mußte immer tief ein- und ausatmen.
Das war zur Vorbereitung für das Nadeln, weil er das mit der Atmung dann auch so machen sollte.
Und Frau Doktor Helena hat ihm die ganze Zeit liebevoll zugeredet. Das war genial. Er hat sicherlich nicht alles verstanden aber alleine der beruhigende und sehr routinierte Singsang in ihrer Stimme war schon beeindruckend.
Dreimal musste der zu nadelnde Bereich desinfiziert werden und die Nadeln wurden dann oberhalb der Brustwarzen angesetzt - nicht etwa am Schwanz, am Sack oder gar durch die Nippel, sondern oberhalb. Das fand ich ganz faszinierend, denn dort könnte ich mir das auch gut vorstellen.
Und Helena hätte seine Liege extra so positioniert, dass er oben im Deckenspiegel alles sehen konnte. Ich war die Assistentin oder, ehrlich gesagt, stand ich eher nur so ein bisschen dumm rum.
Aber Kaffeekochen kann ich. Und den brauchten der Patient und ich dann auch nach der Behandlung, die ihm sehr zusagte. Wir saßen auf der wunderschönen Atrium-Terrasse, und er ließ den Rauch seiner Zigarette Richtung Potsdamer Platz ziehen…
Er habe ein riesengroßes Kopfkino, erzählte er mir. Er wolle immer ran an die Schmerzgrenze, aber vor jeder Session überkäme ihn die Angst und er knicke ein.
Das ist ja an sich nicht so ungewöhnlich.
Aber in dieser Situation war das eine neue Information über ihn, die ich noch nicht kannte. Nun hatte ich das Wissen, nun sollte ich damit auch was machen. Ich führte ihn gleich ab in den Raum Schwarz, denn den kannte er schon und dort gibt es Platz zum Bewegen und Spielen…
Wir hatten einen neuen supergenialen Fesselstuhl, den ich mit ihm einweihen wollte. Komplett fixiert saß er vor mir, und ihm wurden dann auch noch die Augen verbunden.
Ich wog ihn in Sicherheit und spielte zunächst ganz sanft mit seinen Nippeln. Parallel dazu massierte ich sein „bestes Stück“. Das kam gut an, aber meine Handgreiflichkeiten wurden immer heftiger. In der Steigerung kamen meine Zähne zum Einsatz. Positionswechsel liebe ich ja auch sehr - oben die Fingernägel und unten dann Kicken mit dem Knie…. natürlich das rechte und das linke Knie im Wechsel. Dazu bietet sich der neue Fesselstuhl förmlich an.
Zwischendurch gab es natürlich immer wieder liebevolle Pausen, in welchen ich meine Hände auf die Nippel gelegt habe, dass er nachspüren konnte.
Und dann platzte Lady Akita rein. Das war natürlich abgesprochen. Der ihr so typische strenge Blick hing fest an dem auf dem Stuhl befestigten Menschen.
„Ich rolle ihn dir rüber,“ rief ich ihr tatendurstig zu.
Aktia marschierte voraus quer durch den Tempel des Atriums in den Gold-Raum.
Ich schob dann den wunderbaren neuen Stuhl mit Mensch drauf hinter Akita her.
In der Mitte des Raumes positionierte ich das Mitgebrachte.
Ich verabschiedete mich und war gespannt, was Aktia mir später berichten würde.
Ich kam total durchgeschwitzt in meinem Latexanzug auf unserer Dachterrasse an. Zwischen Klinik und Kaffeetrinken hatte ich mich für den Szenenwechsel umgezogen.
Im Gespräch vertieft saßen dort unsere Hausdame Laurana, Yuri von York und Mentor Chris.
Die drei würdigten mich keines Blickes, denn sie diskutierten gerade mit Mentor Chris, wie er sich am besten verhalten sollte, denn wer musste ja gleich zu Akita in die Session.
Als ich später mit dem Putzeimer aus der Küche kam, begegnete mir Akita mit unserem Lieblingssklaven an der Leine. Sie hielt ihn stramm am Halsband, und er guckte total glücklich.
Sie erzählte mir, dass es alles super gelaufen sei.
Chris erzählte mir dann, dass Aktia den Probanden wunderbar vorbereitet habe und das Lutschen am Strapon mit ihm geübt habe.
Dass er dann dazukam, war natürlich eine Überraschung, und Akita hat laut seiner Aussage alles wunderbar angeleitet. Chris erzählte weiter, er habe sich gewundert, wie gut der Unbedarfte seine Aufgabe erledigt hätte.
„Und wo ist er jetzt?“ fragte ich, denn die Session war ja noch nicht vorbei.
Der sitzt wieder auf seinem Stuhl und steht im Sankti, wie wir liebevoll das SANKTUARIUM nennen.
Aha. Da mußte ich ja mal nachschauen.
Er war wieder gefesselt auf dem Stuhl und stand mitten im SANKTUARIUM.
Er saß dort doch etwas zu entspannt, deshalb stülpte ich ihm meinen neuen Atemreduktions-Gummi-Schlauch über den Kopf. Der ist nicht besonders anspruchsvoll, nimmt einem aber die Wahrnehmung für die Umgebung…
Nun kam der zweite Einsatz von Helena. Diesmal nicht als Ärztin, sondern sie durfte ihre andere Seite ausleben.
Als Helena Heartness ist sie begeisterte Bondage-Anhängerin, und besonders Hänge-Fesselungen liebt sie.
Sie sollte das mit ihm ausprobieren.
Sie hatte ihre Seile alle mitgebracht und es ging los.
Als ich später dazu kam, war ich erstaunt, wie kunstvoll sie meinen doch recht unbeweglichen Gast zusammengeschnürt hatte. Die Fesselung fand er toll, aber er wollte dann doch lieber nicht hängen, sondern Bodenkontakt behalten.
Helena hat das gleich in eine andere Fesselung umgeswitcht. Ich fand ihn dann von Seilen fest umschlossen auf der Bodenmatte liegend. Das paßte ja perfekt zum von mir angedachten Abschluss.
Ein lustvoller Abschluss.
Er sollte spüren, dass die schlimmen Abenteuer nun überstanden sind und es nur noch Spaß gibt.
Genau dafür hatte ich eine großartige Kollegin ausgewählt. Yuri von York ist Weltmeisterin im Dauerkuscheln, Schwanzmassieren und dann Abwichsen.... Dabei wird sie nie müde - auch wenn es dauert und dauert und dauert....
Ich habe es mir derweil auf seinem Gesicht gemütlich gemacht, und seine Zunge mußte noch mal arbeiten.
Der Gast war so begeistert von dem sinnlichen Abschluss, dass er für den nächsten Tag noch mal drei Stunden Dauernkuscheln oder was auch immer bei Yuri gebucht hat. Das freut mich ungemein.
Mehr über die Kolleginnen und deren Expertise:
Klinik-Expertin:
Frau Dr. Helena Heartness
Führungts-Expertin:
Lady Akita
Forced-BI-Experte:
Mentor Chris
Bondage-Expertin:
Helena Heartness
Kuschel-Expertin:
Yuri von York